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Kulturreisen

Kunststädte in der Emilia Romagna 
Flugreise der Gruppe Bildende Künste
vom 24.05. bis 29.05.2019

Mit einer Fülle von Emotionen begeistern die Kunststädte der Emilia Romagna!
Ravenna ist, wie ihre berühmten Mosaike, mit einer Goldaura umgeben und beherbergt alleine acht Stätten des UNESCO-Weltkulturerbes. In der Kunst und Universitätsstadt Bologna können Sie die Piazza Maggiore bewundern, einen der beeindruckendsten Plätze Italiens, umrahmt von prächtigen mittelalterlichen Palazzi. Berühmt sind auch die Türme Bolognas und die 40 km langen Laubengänge der Stadt. Ferrara ist eine der schönsten Renaissancestädte Italiens und wurde maßgeblich geprägt vom Adelsgeschlecht der Este. Das Herz der schönen Altstadt bildet die mittelalterliche Piazza mit der Kathedrale. Auch Modena mit dem schönsten Dom der Emilia und dem berühmten Aceto Balsamico stehen auf dem Programm. Ihr familiengeführtes 4-Sterne-Standorthotel in der kleinen Stadt Lugo vermittelt Herzlichkeit und italienische Lebensfreude. Der Name Emilia Romagna steht auch für vielfältige kulinarische Genüsse. Freuen Sie sich auf eine Weinverkostung der lokalen Gewächse und eine Pastapräsentation, bei der Sie in die Geheimnisse der Herstellung feiner Nudelspezialitäten eingeweiht werden.

 

 

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Internationales Bachfest in Leipzig
Busreise im Juni 2019
Das Schaffen von Johann Sebastian Bach als Thomaskantor in Leipzig hat Generationen von Komponisten beeinflusst und wirkt bis in unsere Zeit nach. Folgen auch Sie seinen Spuren und erleben großartige Aufführungen an historischen Stätten. Neben den Konzertaufführungen beeindruckt Leipzig auch als junge und lebendige Boomtown der Region Sachsen mit Museen, Kaffeehäusern und Geschäften. Ein interessantes Rahmenprogramm wird diese Reise zu einem besonderen Erlebnis machen.

Nähere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle

 

 

 

Volksbühnenkonzerte

Freitag 21.06.2019

„Durch Berlin fließt immer noch die Spree…“

Ein frecher Kurztrip ins preußische Kernland der goldenen 20er, präsentiert vom Salonorchester der Wuppertaler Musikhochschule unter Leitung von Prof. Albrecht Winter. 

Musik kennt so unterschiedliche „Dialekte“, wie es Menschen gibt! Der Wiener neigte einst zu Sentimentalität und Gemütlichkeit, sein Lied desgleichen. Am Pariser schätzte man den spielerischen Charme mit einem Schuss Erotik, und der Leidenschaft des Russen entspricht die süffige Melodik eines Peter Tschaikowsky. Was aber ist heute noch an Berliner Musik reizvoll? Oberflächlich betrachtet wirkt sie entweder schmissig oder schmachtend, zwar singbar und frech, doch eher schlicht gebaut. Womit erklärt sich dann ihre ungebrochene Popularität? Das Salonorchester der Musikhochschule sucht nach einer klingenden Antwort auf diese Frage.

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